Zunächst möchten wir von Ihnen wissen, ob Sie bereits eine PV-Anlage installiert haben, oder ob Sie planen, eine zu installieren. Sofern Sie bereits eine installiert haben, geben Sie dazu die Informationen zur Installation an. Dazu zählen die Anzahl installierter Module (und deren Nennleistung), der Neigungswinkel, die Orientierung und Verschattungen. Sofern Sie noch keine PV-Anlage installiert haben, müssen Sie zunächst die Anzahl maximal möglicher PV-Module berechnen.
Mit dem von uns entwickelten PV-Planer können Sie Ihre Dach-PV-Anlage schnell und einfach vorplanen. Sie erhalten darüber Informationen zur Ihrer maximalen Modulanzahl, der Orientierung der PV-Anlage sowie gegenenfalls auch zur Dachneigung. Klicken Sie hier, um zum PV-Planer zu gelangen.
Wir haben für Sie einen Ratgeber erstellt, der Ihnen die Bestimmung des Neigungswinkels und der Orientierung erleichtert. Klicken Sie hier um zum Ratgeber zu gelangen.
Sie können bis zu 4 PV-Anlagen mit unterschiedlicher Neigung und Orientierung anlegen. Im Formular werden diese als PV-Felder bezeichnet. Damit lassen sich bspw. auf bis zu 4 Seiten des Daches PV-Module installieren (Süd, Ost & West). Wir bestimmen für Sie, welche Verteilung für Sie am besten ist.
Haben Sie bereits eine PV-Anlage installiert und diese ans Netz angeschlossen, können Sie angeben, wie hoch Ihre Einspeisevergütung ist. Diese berücksichtigen wir dann bei unseren Berechnungen.
Zunächst müssen Sie angeben, wie hoch Ihr Strombedarf pro Jahr in etwa ist. Dabei müssen Sie rein den Bedarf für den Haushaltsstrom angeben. Der Energiebedarf für die Heizung oder das Elektroauto sind davon zu exkludieren. Dann geben Sie noch an, wie hoch Ihr aktueller Stromtarif ist.
Als letztes möchten wir von Ihnen wissen, wie Ihr Energiebedarfsverhalten über den Tag verteilt ist. Dazu geben Sie an, wie hoch Ihr Energiebedarf zu verschiedenen Tageszeiten an einem typischen Tag ist. Optional können Sie auch eines unserer bereitgestellten Verbrauchsmuster wählen. Dieses können Sie nach Ihren Wünschen anpassen.
Hier geben Sie zunächst an, wie hoch Ihre Energiebedarfe für Raumwärme und Warmwasserbereitung (getrennt voneinander) sind.
Dazu haben wir einen Ratgeber erstellt, der Ihnen erklärt wie Sie Ihre Wärmebedarfe berechnen. Zur näherer Abschätzung haben wir auch einen Wärmebedarfsrechner, den Sie ebenfalls über den Ratgeber abrufen können. Klicken Sie hier um zum Ratgeber zu gelangen.
Anschließend geben Sie noch an, um welche Art von Wärmepumpe es sich handelt:
Dann sind die Vorlauftemperaturen einzustellen, welche sich bei der Raumwärmeheizung meist in Abhängigkeit der Heizkörperart ergeben. Bei der Warmwasserbereitung muss die Vorlauftemperatur dagegen bei mindestens 60°C liegen, um Legionellenbildung zu verhindern. Die Vorlauftemperaturen sind für die Berechnung des COP-Wertes der Wärmepumpe erforderlich. Dieser ändert sich je nach Differeztemperatur zwischen Wärmequelle und Vorlauftemperatur und wird im Modell 15-Minuten genau berechnet.
Hierzu müssen wir zunächst wissen, wie viele Kilometer Sie pro Jahr in etwa mit Ihrem E-Auto zurücklegen und zu welchem Anteil Sie Ihr E-Auto zuhause laden. Danach geben Sie ausgehend von verschiedenen Auswahlmöglichkeiten an, zu welcher Tageszeit Sie das Auto am häufigsten laden.
Danach brauchen wir noch eine grobe Abschätzung von Ihnen, wie oft Sie Ihr E-Auto pro Woche in etwa zuhause laden.
Außerdem können Sie angeben, wie hoch die Ladeleistung Ihrer Wallbox ist, sofern Sie eine besitzen. In den allermeisten Fällen haben Wallboxen eine Ladeleistung von mindestens 11 kW, einige auch 22 kW. Allerdings können die 22 kW nur bei wenigen E-Autos genutzt werden. Daher kann meist standardmäßig eine Ladeleistung der Wallbox von 11 kW eingegeben werden.
Optional können Sie dann noch angeben, wie hoch der Energiebedarf Ihres E-Autos in etwa auf 100 km ist. dieser liegt durchschnittlich bei 15-20 kWh pro 100 km.